“Hochglanz” ist im Internet angekommen, dank MIKI. Der Beweis dafür sind zwei neue MIKIs, die heute an den Start gegangen sind: die Vogue und die Vanity Fair aus dem Hause CondéNast. Die Online-Schwester CondéNet hat die beiden “Über-MIKIs” realisiert, die wirklich keinerlei Vergleich mehr mit Ihren Print-Vorbildern scheuen müssen. Das sind Online-Magazine, wie es sie bis heute nicht gegeben hat. Schaut selbst:

Die Vogue als MIKI: Modetrends vom Catwalk

Vogue-MIKI: Modetrends vom Catwalk

Die Vanity Fair als MIKI: Die Bilder der Woche

Vanity Fair als MIKI: Die Bilder der Woche

VANITY FAIR Online wird von nun an die “Bilder der Woche” als MIKI-Online-Magazin präsentieren. Vogue.com wird alle zwei Wochen im MIKI-Format die neuesten Catwalk-Trends zeigen. Und dies ist erst der Anfang: Auch die Website Glamour.de und GQ.com werden noch im Februar die Flash-basierte MIKI-Technologie integrieren.

Mit der Entscheidung für das MIKI beweist der CondéNast-Verlag in einer Zeit, da sich die Medienwelt und die Mediennutzung fundamental und mit so dramatischer Geschwindigkeit verändern, echte Innovationskraft. Für Marc Hoenke, Country Manager von CondéNet Deutschland, bedeutet die neue Technologie auf seinen Internetportalen einen Quantensprung: „Bislang schienen sich Hochglanz und Web gegenseitig auszuschließen. MIKI ist in dieser Hinsicht eine Weltneuheit. Spannend ist aus unserer Sicht aber auch die virale Komponente: Dadurch können wir für unser redaktionelles Angebot und auch für unsere Anzeigenkunden eine zusätzliche Reichweite erzielen”.

Hier geht’s übrigens zur Pressemeldung von CondéNast. Ihr könnt natürlich auch den Bericht in der Vanity Fair oder in der Vogue dazu lesen. Wir die MIKI-Macher sind jedenfalls sehr stolz über diese neue Partnerschaft und die daraus entstehenden MIKIs. Und wir hoffen, dass ihr viel Spass mit den neuen Hochglanz-MIKIs habt…