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Vor einiger Zeit hatten wir euch ein paar Fragen gestellt, um herauszufinden, wie ihr das MIKI findet und wie gut ihr damit zurecht kommt. Jetzt sind die Ergebnisse da und das möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten!
Zuerst einmal möchten wir all denen danken, die sich die Zeit genommen haben, die Fragen zu beantworten. Besonders toll ist, dass 53,6% MIKIs nicht nur ansehen sondern auch selbst erstellen. 68,6% haben bereits mit einem MIKI begonnen, mind. eins fertiggestellt oder gar einige oder mehrere in permanenter Bearbeitung. Was uns besonders freut: 87,1% assozieren mit MIKI und dessen Nutzung positive Attribute und 76,9% finden die Tools zur Erstellung sehr gut bis befriedigend. Das Konzept und die intuitive Bedienung des MIKIs haben 55,1% gleich verstanden. Größter Kritikpunkt war die lange Ladezeit und die Computerauslastung – das werden wir weiterhin optimieren! Ein interessanter Fakt zum Schluss: 74,1% der Beantworter sind männlich – das überascht uns.
Hier noch einige User-Stimmen:
Eine schöne und einfache Möglichkeit, einen “Hingucker” im Internet zu kreieren.
Hoffe, viele Verlage stellen ihre Printmedien auf das MIKI um und die Technologie setzt sich breitflächig durch – inklusive ihrer interaktiven Möglichkeiten, die m.E. noch viel zu wenig genutzt werden
Eine chice, innovative Form für das Internet der Zukunft – leider zu lange Aufbauzeiten und, wenngleich für mich sofort verständlich, so taugt es nicht für die Einbindung/Verlinkung auf der eigenen Website (unsinnige Features unten Links, die sich nicht bestimmen lassen – z.B. bei einer eingebetteten Vorschau müsste doch eigentlich nur deutlich erkennbar sein, wohin es zur Vollansicht geht…).
Tolles Magazin, das ähnlich einer Hochglanzzeitung Bilder zeigen kann. Dient der Imagebildung.
Anfangs war es etwas schwer zu erkennen, was man mit dem MiKi anfangen kann.
Online-Darstellungsplattform, ohne eine eigene Website bauen zu müssen.
endlich gutes dtp online
Unattraktiv, verglichen mit ähnlichen Web 2.0-Angeboten.
innovative Darstellungsform, die im Journalismus häufiger genutzt werden sollte, um Inhalte spannend aufzubereiten
Meine Innovative Kommunikation im Internet = eben MIKI
Die grafische Auswertung zum Survey könnt ihr hier als PDF herunterladen: MIKI-Survey 2009
Was ist eigentlich dran an Social Media, dass sich so viele Menschen damit beschäftigen, zumindest aber mal darüber reden oder schreiben? Ist es gerechtfertigt, dass wir einen solchen Hype darum machen. Ist das nicht alles nur eine Spielerei für technikverliebte Internetkids. Und der Begriff nur ein weiteres Buzzword? Ehrlich gesagt, weiss darauf wahrscheinlich niemand eine wirklich zufriedenstellende Antwort.
Dieser Tage fand ich ein beeindruckendes Video zu der Frage, ob Social Media eine Revolution oder einfach nur eine Modeerscheinung ist.
Ok, nun kann sich jeder selbst eine Meinung bilden, was Social Media für unsere Kommunikation kurz-, mittel- und langfristig bedeutet.
Übrigens, es gibt ja Leute, die meinen mit Dingen wie Facebook, Twitter oder MIKI würde man Zeit verplempern. Meistens sind es die gleichen Leute, die selbst stundenlang vor dem Fernseher sitzen. Ich halte das hingegen für eine kurzsichtige und wenig durchdachte Aussage. Das mag vielleicht noch für Menschen zutreffen, die gerade dabei sind diese Social Media Plattformen für sich zu entdecken und noch lernen, damit umzugehen. Ich glaube, eher das Gegenteil ist der Fall. Zumindest wenn ich meine eigene Nutzung von Social Media betrachte, dann komme ich vielmehr unzweifelhaft zu dem Schluss, dass ich Zeit spare. Nie zuvor war meine Kommunikation mit meiner Umwelt effizienter, lernte ich mehr neue und interessante Menschen kennen, wie jetzt, seit ich Social Media Tools nutze. Und nie zuvor fühlte ich mich besser informiert, über die Dinge, die mich wirklich interessieren, die für mich R-E-L-E-V-A-N-T sind. Wie es in dem Video oben schon heisst: Wir müssen die Nachrichten nicht mehr suchen, die Nachrichten finden uns.
Inhalt (neudeutsch: Content) entsteht, weil irgendjemand irgendetwas für berichtenswert hält. Und weil Menschen Dinge gerne weitergeben möchte. Wir wollen Dinge nicht für uns behalten (es sei denn es sind unsere kleinen, privaten Geheimnisse…). Menschen haben die natürliche, genetisch programmierte Veranlagung zu teilen (zu sharen, wie man heute dazu sagt). Und wir möchten damit auch wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Das ist unser innerster Antrieb.
Aus diesem Grund halte ich Social Media für viel mehr, als “nur” eine Revolution. Eine Revolution ersetzt ja einen Zustand, den wir nicht mehr wollen, durch einen neuen Zustand. Es geht aber nicht darum, einfach nur “Zustände” zu verändern. Es geht aus meiner Sicht darum, ein natürliches Bedürfnis zu leben und damit auch wahrgenommen zu werden. Und hätte es diese Technologieen, die uns dies ermöglichen, schon früher gegeben, dann hätten wir sie längst genutzt: Humboldt und Goethe wären Blogger gewesen, Sokrates hätte getwittert… Social Media liegt uns in den Genen. Und deshalb wird es auch erfolgreich sein und die Grenzen alter Medienformen überwinden.
Anfang dieser Woche trafen sich rund 250 PR-, Medienfachleute und Journalisten auf Einladung der dpa im Haus der Bayrischen Wirtschaft und sezierten die Lage: Wo geht’s hin mit dem Qualitätsjournalismus, welches Schicksal blüht den Medien. Solche Veranstaltungen haben in letzter Zeit ja Konjunktur, jetzt wo nichts mehr so ist, wie es früher mal so schön war. Wir sind mitten in der Medienkrise. Andererseits ist auch schon so ziemlich alles gesagt dazu. Und geändert hat sich bislang noch nichts. Geschweige denn sieht es so aus, als ob es in Kürze besser würde.
Doch schließlich machte sich unter den Teilnehmern die Einschätzung breit, es gäbe ja gar keine Medienkrise, die Erkenntnis vielmehr sei: “Wir haben eine Umsatzkrise.”
Na also! Wenn man sein Problem nicht lösen kann, dann hilft es bisweilen, wenn man dem Übel einen anderen Namen gibt. Was Du nicht ändern kannst, das lerne zu lieben. Ein durchaus probates Mittel. Nicht dass jemand eine Umsatzkrise lieben würde, aber es hat einen gnädigeren Klang, es hört sich doch so an, als könne man es ändern, als handele es sich hierbei um eine zwar bedauerliche, aber dennoch nur vorübergehende Erscheinung.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Und ein Blick ins Geschichtsbuch hilft die Augen dafür zu öffnen und führt zur Einsicht, dass es alles andere als vorübergehend, was wir in den Medien seit ein paar Jahren erleben. Als Johannes Gutenberg im Mainz des Jahres 1452 den Buchdruck erfand, hat dies die Welt mehr verändert als Vieles danach. Was damals mittels der beweglichen Lettern losgetreten wurde, hatte eine wahrhaft revolutionäre Auswirkung: Es hat die Menschheit weiter zivilisiert, Kulturen geschaffen und geprägt, den Zugang zu Wissen demokratisiert.
Vor allem hat die Erfindung aber eines bewirkt: sie hat die damals geltende Herrschaft der “Gralshüter des Wissens” beendet. Bis dahin war Wissen einer Elite vorbehalten, wurde in Klöstern, Bistümern und im Vatikan “verwaltet” und in Klosterschulen gelehrt. Bibliotheken waren wie Schatzkammern. Kein Wunder: Eineinhalb Jahre brauchte ein Mönch für das Duplizieren einer Bibel.
Die Demokratisierung des Wissens hingegen brachte das Zeitalter der Aufklärung, in dessen Folge der Klerus noch mehr Macht verlor, nämlich einen großen Teil seiner Deutungshoheit.
Und so hat Gutenbergs Erfindung etwas ausgelöst, was man getrost als Medienkrise bezeichnen kann. Sprechen wir hier ruhig von der Medienkrise 1.0, denn heute, rund 550 Jahre danach, erleben wir wieder eine solche Medienkrise. Und diese Medienkrise 2.0 wird vermutlich ähnlich revolutionäre Folgen haben wir ihre mittelalterliche Vorgängerin. Sie ist vor allem genauso zwingend, genauso unabwendbar, genauso unumkehrbar. Sie ist endgültig.
Dabei ist es ja nicht so, dass sich die Menschen nicht mehr für Neuigkeiten interessieren würden. Es ist die Bedeutung der Medienmarke, die verliert. Das Gewicht von Nachrichten wird nicht länger von Edelfedern bestimmt oder ist in Ehren ergrauten Auslandskorrespondenten geschuldet. Die Einschaltquote ist abhängig vom Grad an Vernetztheit und dem berühmten Google Juice.
Schon heute bekomme ich die meisten der für mich relevanten Nachrichten über Twitter oder mein Freundesnetzwerk bei Facebook. Dort finde ich die für mich wichtigen Links. Diese bringen mich dann vielleicht zu Spiegel Online, zur FAZ oder bild.de. Aber eben nicht umgekehrt. Es ist, was der Web-Vordenker Stowe Boyd das “Web of Flow” nennt. Die klassischen Medien werden so zunehmend zum Rohstofflieferanten. Zusammengestellt, gewichtet und bewertet, also mit Bedeutung und Relevanz versehen, wird woanders.
So konsumieren Menschen heute Medien: Es ist nicht mehr wichtig, auf welcher Seite Informationen stehen. Die Hülle “Medium”, egal ob in Form einer Tageszeitung, einer Illustrierten oder eines Fernsehsenders, ist austauschbar geworden. Die schnelle Frequenz der Twitterfeeds und Statusmeldungen der sozialen Netze ist das zapping dieser neuen Medienwelt.
Es wechselt die Hoheit über die Medien. Nicht mehr Verlage oder Sender bestimmen, welche Nachrichten relevant sind. Nachrichten müssen vielmehr in meinem Netzwerk verfügbar sein. Sie müssen von den Menschen, denen ich vertraue, zusammengetragen, vielleicht sogar bewertet worden sein. Digg.com, Google, Twitter das sind die neuen Player in diesem Spiel.
Diese verstehen vor allem die neuen Regeln: Nicht mehr der Urheber der Information ist der Bestimmer und es gibt niemanden mehr, dem Information “gehört”. Das Medium, als Übermittler der Nachricht, spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Wichtig sind plötzlich die geworden, die bislang nur als Leser, Zuschauer, Nutzer zu gebrauchen waren. Und in dieser neuen Rolle haben sie ein Recht darauf, ernst genommen zu werden.
Das bringt uns zu einer anderen Frage: Warum sollte Papier in diesem Zusammenhang von Wert sein. Wegen der angeblich so wichtigen Haptik? Hat nicht auch die Musikindustrie einmal so argumentiert und die “Haptik von Zelluloid” gerühmt? War nicht die Plattensammlung früher der ganze Stolz eines jeden Halbwüchsigen, ein Statusobjekt? Alles passé. Heute bestimmen Musikplattformen wie iTunes den Takt. Die Musikindustrie ist nur noch der Zulieferer. Und gerade erst hat der US-amerikanische Social-Media Experte Clay Shirky in einem Interview mit dem Mediendienst kress vor falscher Zuversicht gewarnt: “Dass Medien nicht verschwinden, ist eine Fantasie.” Und genau: Wo steht eigentlich geschrieben, dass es Print immer geben wird?
Die Zeitungsindustrie hat schon einmal ein ähnliches Desaster erlebt, beim Geschäft mit den Kleinanzeigen, jahrzehntelang eine der tragenden Säulen vieler Tageszeitungen. Noch in den 90er Jahren des letzten Jahrhundert konnte sich kaum ein Zeitungsmanager vorstellen, dass diese wundervolle Gans einmal keine goldenen Eier mehr legt. Trotzdem stellte die Gans das Legen ein. Andere Player aus anderen Branchen bestimmen heute auch hier das Geschäft. Tageszeitungen können nur zusehen, hier mühselig wieder Terrain zurückzuerobern.
Wir erleben eine technologische Revolution, ähnlich wie damals mit der Erfindung aus Mainz. Das Internet und seine immer einfacher zu bedienenden Werkzeuge befördert uns alle zu Medienmachern. Plötzlich wechseln wir die Seite des Tisches, eben noch staunend Konsument, schon Produzent. Bald gibt es mehr Autoren als Leser. Diese neu erwachsene Macht nutzen wir leidlich, wie der Erfolg von YouTube, Wikipedia, Twitter oder millionenfache Blogs zeigen. Dabei entsteht eine neue soziale Ordnung und ein neues Wirtschaftsgefüge, effizienter als jemals zuvor. Das ändert alles.
Und so geht es bei der Veränderung der Medienwelt heute nicht um den Rückgang von Auflagen oder den Wegfall von Anzeigen. Und schon gar nicht um Umsatz. Dies sind nur sichtbare Folgen. Es geht um den Verlust eines ganzen Geschäftsmodells, das über Jahrhunderte getragen hat und möglich geworden ist erst durch die Medienkrise 1.0. Es geht um den Verlust der Deutungshoheit bei der Bewertung und Gewichtung von Information. Einen interessanten Artikel finde ich gerade von einem deutschen Urgestein des Internets, Ossi Urchs, dem ich seit Mitte der 90er Jahre immer wieder bei inspirierenden Gelegenheiten begegne. Er beschäftigt sich in einem Artikel über das “Echtzeit-Web und die Zukunft des Journalismus” mit diesem Phänomen (Ergänzung vom 12. Juli 2009).
1. Umdenken
Den Fehler der Musikindustrie vermeiden! Deren Arroganz hat sie fast das Leben gekostet. Wenn der Wert der einzelnen Marke abnimmt, dann liegt die Zukunft in Kooperationen und in Plattformen. Dort können neue Modelle entstehen, die auch für Medien das Überlegen sichern. Was es dazu aber braucht ist ein radikales Umdenken und das Aufgeben der alten “Hoheitsansprüche”. Dazu muss das Medienestablishment Google, Digg & Yigg, Twitter&Co. nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreifen.
2. Ernstnehmen
Runter vom hohen Ross! Die etablierten Medien können heute zu Recht einen hohen Professionalisierungsgrad für sich in Anspruch nehmen. Aber wie lange noch? Je mehr einfach zu nutzende Technologien und Werkzeuge im Netz verfügbar werden und Konsumenten “lernen”, selber Medienmacher zu sein, um so größer wird auch hier die Professionalisierung werden. Und andere Plattformen werden gleichziehen. Die Huffington Post sei hier Menetekel. Schon beschäftigt Arianne Huffington auch professionelle Journalisten und kann sogar Geld für investigativen Journalismus ausgeben. Und das, während traditionellen Medien hierfür das Geld ausgeht.
3. Beteiligen
“Je mehr Kontrolle Sie ausüben, desto weniger wird man Ihnen vertrauen. Je mehr Kontrolle Sie abgeben, desto mehr Vertrauen wird man Ihnen schenken,” rät der Medienexperte Jeff Jarvis in seinem Bestseller “What would Google do?”. Wenn der Nutzer also schon einen Gutteil dazu beiträgt, dass eine Nachricht überhaupt noch eine Relevanz bekommt, ist es dann nicht folgerichtig und zwingend geboten, ihn in den Publishingprozess als gleichberechtigten Partner einzubinden? Das hieße, die Medien als Plattformen zu öffnen, die Leser und Zuschauer zu (Mit)Bestimmern zu machen und Kontrolle abzugeben.
Statt Vergangenem hinterher zu jammern, würden Medien so der Wegbereiter einer neuen Medienkultur auf Basis eines “Netzes der Möglichkeiten”. Anderenfalls könnte den traditionellen Medien das gleiche Schicksal drohen wie einst den Mönchen der Gutenbergschen Epoche: Sie sterben einsam hinter hohen Mauern. Den “Abgesang” jedenfalls gibt es schon…
IntelliMedia, die Mutter von my-miki.com, feiert heute ihr zweijähriges Firmenjubiläum. Der Kuchen ist gebacken, verziert… Guten Appetit :)

Originalbild von Anssi Koskinen veröffentlicht unter einer Creative Commons Lizenz
Wenn Sachen schlecht laufen, fängt man meistens an, nach Schuldigen zu suchen. Oder nach Gründen. Kein Wunder, dass in der heutigen Zeit schwer kriselnder Medien bei Verlagen und Sendern in allen Schubladen nach eben solchem gefahndet wird. Ebenso wenig überrascht, dass schnell viele (Experten)Meinungen auf dem Tisch liegen, warum Medienunternehmen im Internet kein (oder zuwenig) Geld verdienen und warum Online-Werbung irgendwie halt (und vor allem leider) nicht funktioniert (wobei Letzteres dann die Ursache für Ersteres ist). Selten erwischt man bei den angebotenen Wahrheiten erwähnenswerte Beispiele. Und wenn, dann sollte man sie von Schnörkeln und Beiwerk befreien und so wie sie sind, ganz pur, einer staunenden Öffentlichkeit darbieten.
Ein solches Beispiel fiel uns heute in die Hände. Und zwar in Gestalt eines Interviews mit Arne Wolter, Leiter G+J Electronic Media Sales. Herr Wolter äusserte sich vor der Kamera von turi2-tv eigentlich ja zur Frage, warum sich das Handy als ideales Werbemedium so gut eignet (mit freundlicher Genehmigung von turi2 zeigen wir einen 20sekündigen Ausschnitt. Hier gehts zum kompletten Video).
Werbewirkung? Werbewirkung! from Harald Mueller on Vimeo
Arne Wolter meint hier zwar das Handy, wenn er darlegt, woran es unter anderem seiner Meinung nach liegt, dass im Gegensatz dazu Werbung auf Webseiten nicht mehr ankommt, sondern als “lästiger Störer” empfunden wird. Wie sagt er doch:
“… Sie sind dort exklusiv auf dem Screen …. Sie haben nie auf der einen Seite Skyscraper, oben Superbanner, unten Content Banner und noch welche Integration …”.
Aber: das ist doch mal auf den Punkt gebracht, ohne Wenn und Aber die “Schuldigen” benannt. Wie hätten wir es selbst noch besser sagen sollen? Empfehlenswert wäre hier noch der ergänzende Beitrag von Matthias Schrader (SinnerSchrader, dem Veranstalter der next09) unter http://vod.streamworld.de/fms3/post.html (dann bitte oberhalb des Videoscreen Vortrag #07 auswählen), der einmal sehr plastisch die Hintergründe von Werbung erläutert und warum sie in Print funktioniert und im Web meist nicht.
Auch hier wieder eine Vielzahl guter Gründe, die für das MIKI sprechen (nun weiss der geneigte Blogleser natürlich auch, warum wir ihm dies hier mitteilen wollten… ;-)) Live nächste Woche übrigens zu sehen auf der next-conference 2009.